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HaTikvah - ein Wegweiser durchs Netz für Wissen über die Geschichte des jüdischen Volkes, seiner Kultur und des Staates Israel
Die nach folgenden Seiten sind als Wegweiser durchs Netz für all jene gedacht, die sich etwas gründlicher über die Geschichte des jüdischen Volkes, seiner Kultur und des Staates Israel
informieren wollen und dabei nicht ausschließlich auf die Mainstream-Medien angewiesen sein wollen. Bedauerlicherweise leben wir in einer Zeit, in der sich das, was seinerzeit als Einstehen für
und Solidarität mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel dargestellt wurde, was wohl eher der Aufsicht durch die Alliierten geschuldet war, in Nörgelei, Besserwisserei (ohne allerdings auch nur einen sinnvollen und vor
allem praktikablen Vorschlag zur Lösung der Probleme in der dortigen Region anbieten zu können) und gelegentliche Wadenbeißerei gewandelt hat. Deshalb möchte ich hier auf Netzquellen verweisen, die eine sachgerechte Sicht der Dinge bieten.
Ich greife hierbei hauptsächlich auf ein inhaltlich und gestalterisch erstaunlich gutes Schulprojekt
des Lessing-Gymnasiums Döbeln, auf haGalil.com,
das Online-Museum leMO des Deutschen Historischen Museeums,
auf die Seiten von Shoa.de sowie auf die Seiten
Holocaust-Referenz und NS-Archiv zurück.
Mit diesem kleinen Wegweiser geht es mir auch darum, dem Leser bewußt zu machen, daß die Deutschen in der Zeit zwischen 1933 und 1945 nicht nur unbeschreibliches Leid und Tod über Millionen Menschen gebracht haben, sondern Deutschland mit der
Vertreibung und Vernichtung der Juden einen unermeßlichen Verlust zugefügt haben, der bis heute nachwirkt, was nur wenigen, insbesondere wenigen jungen, Deutschen bewußt zu sein scheint.
Hier geht es weiter...
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Hatikvah
Kol ode balevav P'nimah
Nefesh Yehudi homiyah
Ulfa'atey mizrach kadimah
Ayin l'tzion tzofiyah.
Ode lo avdah tikvatenu
Hatikvah bat shnot alpayim
L'hiyot am chofshi b'artzenu
Eretz Tzion v'Yerushalayim.
Die Hoffnung
Solang noch im Herzen drinnen,
eine jüdische Seele wohnt,
und nach Osten hin, vorwärts,
das Auge nach Zion blickt.
Solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
die Hoffnung, zweitausend Jahre alt,
zu sein ein freies Volk, in unserem Land,
im Lande Zion und in Jirushalajim.Hatikvah
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Der Text der israelischen Nationalhymne Hatikvah wurde von Naftali Herz Imber (1856-1909), der 1882 aus Galizien nach Palästina kam. Die Melodie wurde von Samuel Cohen nach einem Thema aus Bedrich Smetanas "Moldau" arrangiert, das wiederum auf einem skandinavischen Volkslied basiert.
Um 1907 wurde die Hatikvah das Nationallied der zionistischen Bewegung.
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