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Dorotheenstädtischer Friedhof Berlin
Dorotheenstädtischer Friedhof Berlin
Der Dorotheenstädtische Friedhof wurde 1763 außerhalb der Berliner Zollmauer angelegt und in den folgenden Jahrzehnten bis 1826 mehrmals vergrößert. Unmittelbar neben dem Dorotheenstädtischen Friedhof liegt der Französische Friedhof, der 1780 für die Berliner Hugenotten angelegt wurde. Der Friedhof ist von herausragender kunsthistorischer und kultureller Bedeutung, da er letzte Ruhestätte einer Vielzahl von Künstlern, Schriftstellern und Musikern ist. Der Anteil an klassischen deutschen Geistesgrößen ist nicht zuletzt deshalb so hoch, weil der Friedhof bis ca. 1860 an die Hannoversche Straße heranreichte. Der Streifen wurde verkauft, abgeräumt und bebaut und einige Gräber, wie z.B. die von Hegel und Fichte, wurden umgebettet.

