Samstag, 18. November 2017
 

Ozzy Osbourne Art of Music Mentopia.net

Mentopia.net Muß man zu Ozzy wirklich viel sagen? Eigentlich nicht, denn Legenden sind im Grunde selbstreferentiell. Ich tue es aber trotzdem. Es gibt nicht viele Künstler im Rock- und Popgeschäft, die man wirklich guten Rechtes und Gewissens als Legende bezeichnen könnte und die wenigen, die heute alt genug wären und es verdienten, sind tot. Bis auf einen - Ozzy Osbourne. Der Mann ist als Mensch und Musiker eine absolute Ausnahmeerscheinung, ein Phänomen im Wortsinn. Er hat all die für andere letalen Alkohol- und Drogenexzesse überlebt, sich immer wieder aus mentalen und emotionalen Löchern gezogen, wo in so gearteten die allermeisten seiner Zeitgenossen auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind - und ist heute als Musiker besser denn je. Er hat nicht nur allen Totsagungen seiner Person getrotzt, sondern auch allen Moden und Trends. Er hat vielmehr ganze Stilrichtungen in der Rockhistorie initiiert und maßgeblich geprägt und er hat selbst Modetrends gesetzt, zuletzt mit der Fernsehshow The Osbournes, in der er sich mit einer ordentlichen, in der Branche ansonsten selten anzutreffenden, Portion Selbstironie präsentiert.

Ozzy als Musiker - es ist ihm im Lauf der nunmehr 40 Jahre seines Wirkens immer wieder gelungen, sich selbst neu zu erfinden und mit jedem Mal besser und inspirierter zu werden, mittlerweile haben seine Songs eine Reife, die ebenfalls eher selten in der Branche zu finden ist. Es ist ihm gelungen, das zu vermeiden, was viele Rock- und Popmusiker heimsucht und was ich das Rolling-Stones-Syndrom nenne. Denen passierte es nämlich, daß sie im Jahr 1971 nach dem Erscheinen von Sticky Fingers begannen, sich in einer bis dato fortdauernden Endlosschleife selbst zu kopieren - egal, ob als Band oder als Solisten. Wenn man drei Songs der Rolling Stones kennt, nämlich Brown Sugar, Wild Horses und Sister Morphine, kennt man de facto das gesamte Oeuvre der Band. Rechnet man hingegen Ozzys Ertrag aus seinem Wirken bei und mit Black Sabbath dazu, dürfte sein Werk des bestverkaufte der Rockhistorie sein, nichtsdestotrotz ist er bis heute Live-Musiker mit Leib und Seele und ihm darf man das Statement, daß er sein Publikum liebe, als durchaus ernstgemeint abnehmen:

I'm not the kind of person you think I am
I'm not the antichrist or the iron man
But I still love the feeling I get from you
I hope you never stop cause it gets me through.

[Gets Me Through auf dem Album Down To Earth]

Ozzys charismatische Liveauftritte tragen sicher nicht unerheblich zu seiner Popularität bei. Ich habe ihn selbst in Berlin gesehen und war absolut fasziniert. Ozzys Ausstrahlung hat mich nachhaltig beeindruckt, obwohl ich schon durchaus andere Charismatiker der Branche wie Frank Zappa, Michael Hutchence, John Lydon, Max Cavalera oder Prince live on stage erlebt habe.

Während die meisten Kollegen seiner Generation - Ausnahmen wie Peter Gabriel, Richie Blackmore oder Ian Anderson bestätigen diese Regel - privatisieren und sich auf ihren ziemlich verstaubten Lorbeeren ausruhen oder, was sicher die größere Zumutung ist, durch drittklassige Shows tingeln, ist Ozzy seit nunmehr fünfzehn Jahren wie kein anderer Musiker seiner Generation Bindeglied zwischen der alten Garde der Metallmusik und der jungen Generation. Einen ersten Meilenstein setzte Ozzy hier mit seiner Comebacktour Live & Loud von 1991/92, als ihn Bands wie Alice In Chains, Blind Melon, Sepultura (deren Weltkarriere mit dieser Tour begann), Prong, Slaughter und Ugly Kid Joe begleiteten. Zwar schwor Ozzy "No more tours!" nach diesem Konzertmarathon, doch das hielt bei seinem Live-Temperament glücklicherweise und zum Segen für die Metallrockzunft nicht allzulange vor. 1996 setzte er mit seiner Frau Sharon, die seit vielen Jahren auch seine Managerin ist, mit dem ersten Ozzfest ein schon länger geplantes Vorhaben in die Tat um, das seitdem jährlich und immer stadionfüllend stattfindet. Viele heute populäre Bands, so zum Beispiel Slipknot, Papa Roach, Linkin Park, Limp Bizkit, Queens of the Stone Age, System of a Down, Fear Factory, Coal Chamber, Disturbed, Crazy Town oder Godsmack kamen mit ihrer Teilnahme am Ozzfest zu ihrem ersten, ganz großen Auftritt, nämlich mit sechsstelliger Zuschauerzahl. In den letzten Jahren berücksichtigten Sharon und Ozzy auch zunehmend europäische Bands und den schwarzmetallisch-epischen Sektor - 2002 zunächst mit Meshuggah, 2003 mit Cradle of Filth und 2004 mit Lacuna Coil und Dimmu Borgir.

An dieser Stelle wird es Zeit, auf den Menschen einzugehen, ohne dessen Hilfe Ozzys beispiellose Karriere so nicht möglich gewesen wäre. Sharon Osbourne, am 9. Oktober 1952 in London geboren, lernte Ozzy 1979 kennen. Der war gerade wegen seiner, in der Regel alkoholbedingten, Exzesse bei Black Sabbath rausgeflogen (was in dieser Branche nicht so leicht zu schaffen ist), lungerte seit einem halben Jahr mit seinen besten Freunden Whisky und Soda in einer billigen Absteige herum und Sharon suchte ihn auf, um im Auftrag ihres Vaters Don Arden, dem damaligen Manager von Black Sabbath, für den Sharon als Sekretärin arbeitete, Schulden bei Ozzy einzutreiben. Sie war ihm schon gelegentlich begegnet, aber diesem Treffen folgten schnell weitere und Sharon war trotz der miserablen Verfassung, in der er sich befand, schnell von Ozzys Fähigkeiten und seinem Karrierepotential vollständig überzeugt. Sie selbst schreibt dazu:

Sharon was 17 when she first met Ozzy and their paths would cross on and off over the coming years. It wasn't until 1979 that Sharon began managing Ozzy's career. At the time he had been fired from Black Sabbath, but Sharon believed in his talent and became the mastermind behind his spectacular 24-year solo career guiding his ascension to become one of rock music's true icons. [www.sharonosbourne.com]

Sharon und Ozzy heirateten am 4. Juli 1982 auf Hawaii und im selben Jahr kaufte Sharon ihren Gatten für 1,5 Millionen britische Pfund, was damals eine nicht unerhebliche Summe war, aus dem Vertrag mit ihrem Vater heraus, um sich fortan selbst als Managerin um Ozzys Solokarriere zu kümmern. Es wurde eine ebenso wilde wie erfolgreiche Karriere, die sich erst nach 1990 so stabilisierte, wie wir sie heute wahrnehmen. Heute bezeichnet das Kerrang Magazine Sharon Osbourne als "the most influential person in rock music".

Die Karriere des am 3. Dezember 1948 in Birmingham als John Michael Osbourne geborenen und in proletarischen Verhältnissen aufgewachsenen Madman begann - nachdem er mit 15 Jahren die Schule verließ und nach ebenso kurzen wie erfolglosen Karriereversuchen als Autohupentester (kein Witz), Schlachthausarbeiter und als Kleinkrimineller - Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts in lokalen Bands. Ozzy coverte beispielsweise mit einer Combo namens The Approach Otis Redding-Songs - alles mit der festen Absicht, den Erfolg vier anderer, englischer Arbeiterkinder zu wiederholen, der in der Rückschau als durchaus gelungen angesehen werden kann. Die ersten Versuche allerdings waren so mühselig wie erfolglos, bis er Ende 1967 zusammen mit Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug) eine gemeinsame Band namens Polka Tulk gründet, die sich Anfang 1969 in Earth umbenennt. Zur selben Zeit wird Tony Iommi von Jethro Tull, einer zu dieser Zeit schon fest im Geschäft etablierten Band mit erheblichem Renommee, abgeworben. Das Intermezzo dort währte nur kurz, aber dennoch lang genug, daß Tony den Freunden in Birmingham eine wesentliche Zutat zu ihrer künftigen Kariere mitbringen konnte - die Profis von Jethro Tull hämmerten ihm die Bedeutung von Disziplin und vor allem Übung für die Entwicklung einer Band ein, bis dahin Fremdwörter für die Legenden in spe.

Ein sofortiger Erfolg war der erste, originäre Black Sabbath-Titel Wicked World, der sofort nach Tonys Rückkehr aufgenommen wurde. Auf Tony Iommi geht auch die Idee für das Konzept und den Namen der Band zurück. Schräg gegenüber ihres Proberaumes in einem Jugendclub gab es damals ein kleines Kino, das sich ausschließlich auf die Vorführung von Horrorfilmen spezialisiert hatte. Ozzy berichtet in einem Interview auf dem Album Down To Earth, daß Tony Iommi eines Tages nach den Proben fragte: "Ist es nicht seltsam, daß Menschen Geld für Horrorfilme ausgeben, um sich zu fürchten? Warum machen wir nicht furchterregende Musik?" Die Antwort war mit Black Sabbath der neue Name der Band, der in Anlehnung an den italienischen Horrorklassiker Tre volti della paura aus dem Jahr 1963 mit Boris Karloff in einer Hauptrolle gewählt wurde und der in den USA unter dem Titel Black Sabbath lief. Der Antwort zweiter Teil war eine ebenson laute wie düstere und unheimlich böse klingende Revolutionierung der Musikwelt und der Beginn der langen Geschichte des Doom-Metal, in deren Verlauf sich zahlreiche und teil exzellente Bands im Geist der von Black Sabbath initiierten Tradition gründeten [Hier eine relativ vollständige Bandliste.] Darüber hinaus inspirieren die acht Studioalben des originalen Sabbath-Line Ups - Black Sabbath (1970), Paranoid (1970), Master of Reality (1971), Volume 4(1972), Sabbath Bloody Sabbath (1973), Sabotage (1975), Technical Ecstasy (1976), Never Say Die! (1978) - zahllose Bands.

Der Rest ist Musikhistorie, wie wir sie von eigentlich allen Bands jener Zeit kennen und die Geezer Butler in der Rückschau so beschreibt: "Wir hatten sechs Millionen Groupies, Kokain und Heroin. Zu dieser Zeit machte es noch Spaß aber du konntest bereits merken, wie sich jeder von uns veränderte." Überliefert ist auch, daß die Produktionskosten für das Album Volume 4 65.000 Dollar betrugen, die Kosten für das in derselben Zeit verkonsumierte Kokain allerdings 75.000 Dollar. Wobei anzumerken ist, daß Ozzy, von eher experimentellen Ausflügen abgesehen, in Sachen Drogen im Wesentlichen dem Alkohol treu blieb, was für Alkoholiker nicht untypisch ist.

Zwar baute die Band ihren Kultstatus aus, doch Mitte der 70iger Jahre häufen sich nicht nur die Probleme im Management, sondern auch Schreibblockaden und Status- und Egokämpfe als offenkundige Folgen des Drogenkonsums lassen das vorläufige Ende der Band heraufdämmern. Das tritt dann auch ein, die beiden letzten Alben der Band bieten nur einen schwachen Abglanz einstiger Kreativität und Größe. Das Ende wird überdies zügig durch äußere Umstände befördert - nämlich durch den Beginn einer weiteren Revolutionierung der Musikwelt ab 1976 mit dem Punk. Was nicht nur Black Sabbath, sondern eigentlich alle einstigen Größen wie auch Led Zeppelin, Deep Purple, Uriah Heep und Jethro Tull betraf.

1979 verläßt Ozzy Black Sabbath, womit wir am Ausgangspunkt dieses kleinen, musikhistorischen Exkurses angekommen sind. Nun von seiner späteren Frau Sharon gemanagt, beginnt Ozzy mit dem leider viel zu früh bei einem Flugzeugabsturz verstorbenen Randy Rhoads (Quiet Riot) als Gitarristen sowie Bob Daisley (Rainbow) am Bass und Lee Kerslake (Uriah Heep) am Schlagzeug seine Solokariere. Zwar hat er bei der CBS Hausverbot (angeblich wegen eines im betrunkenen Zustand abgebissenen Taubenkopfes, aber bei all den Anekdoten aus dem Genre der Ozzyfolkolore läßt sich kaum mehr verifizieren, was tatsächlich stattfand und was Mythos ist), aber das dennoch bei der Firma erschienene, erste Soloalbum The Blizzard Of Ozz wird ein gigantischer Erfolg. Und so schafft Ozzy so nach und nach, was ihm 1979 kein Kenner der Szene - von seiner Frau abgesehen - zugetraut hätte: The Prince Of Darkness kehrt zurück und kann als Solist an seine alten Erfolge mit Black Sabbath anknüpfen und diese weit übertreffen.

Heute ist Ozzy als Mensch und Musiker souveräner und kreativer denn je, was er zuletzt mit dem Album Down To Earth, einer Sammlung bodenständiger, kristallklarer und dennoch düsterer Metalsongs, die er mit dem großartigen Zakk Wylde an der Gitarre einspielte, unter Beweis stellte. Er hat einen Status, der es ihm erlaubt, sich als Träumer zu outen (Dreamer) und mit You Know seiner Familie eine Ballade zu widmen. Mit Geständnissen aus diesem Lied wie diesem...

Tried to be your father
Things just made it harder
Sorry if I made you cry

Years turned you against me
Heart was always aching
And I never thought you'd say goodbye

...oder der folgenden Selbstcharkterisierung (aus Running out of Time):

Faith alone has guided me
The ghost of my own destiny
I haven't even got a soul to sell

All the thing I put me through
I wouldn't wish my hell on you
You'll never know what's going on inside

Just another lonely broken hero
Picking up the pieces of my mind
Running out of faith and hope and reason
I'm running out of time
Running out of time.

...würde jeder andere Metalsänger auf unserem Planeten allenfalls beißenden Spott und zynischen Hohn ernten. Wenn Ozzy das tut, zerquetschen beinharte Metalfreaks Tränchen in den Augenwinkeln und es gelingt Ozzy einmal mehr, seinen Status als Rockmythos zu bestätigen. Ozzy sorgte immer wieder für Schlagzeilen und stand schon immer im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, wobei der Spannungsbogen vom Inbegriff des Bösen schlechthin, dem dämonischen Satanisten in Reinkultur, dem mystisch-okkulten Jugendverführer bis hin zum heute gern gesehenen Stargast in Talkshows und fürsorglichen Familienvater mit einem Faible für Haustiere reicht. Was ist da passiert? Einerseits ist festzustellen, daß der Imagewandel sich im Wesentlichen auf den englisch-amerikanischen Raum beschränkt und in unseren Breiten Ozzy immer noch zur Staffage der Schreckensszenarien der selbsternannten oder von Steuergeldern finanzierten Teufelsaustreiber herhalten muß. Andererseits hat Ozzy selbst sich nicht in der Weise geändert, wie der Imagewechsel das nahelegen könnte. Freilich sind er und sein Lebenswandel reifer und stabiler geworden und die Eskapaden immer seltener, bis sie nunmehr seit einigen Jahren nicht mehr vorkommen. Aber er tut immernoch dasselbe, er denkt und redet noch wie früher und die Musik ist mystisch-okkulter denn je. Die Welt um ihn herum hat sich geändert, sein direktes Umfeld wurde in einigen Aspekten toleranter, was nicht zuletzt auf durchaus systemimmanente Weise auf die von Sharon nachgerade perfektionierten Möglichkeiten der Vermarktung zurückzuführen ist.

Hierzulande verhält sich das grundlegend anders. Sein - nicht zuletzt auch merkantiler - Erfolg und seine außerordentliche Popularität ist den Amtskirchen Synonym für eine manifeste Bedrohung ihrer Interessen an der deutschen Glaubensgemeinde. Er steht aus ihrer Perspektive stellvertretend für den immer stärker werdenden Eingang satanistisch geprägte Attitüden und Stilelemente in den Mainstream der Popkultur, man denke da an Bands wie HIM oder an Marilyn Manson. Das populärste Beispiel ist die ebenso alberne wie symphatische Dokusoap "The Osbournes", die via MTV darüberhinaus nicht nur Einzug in die Kinderzimmer, sondern auch die Wohnzimmer der Joschka-Fischer-Generation, die vor dem Fernsehgerät in seliger Erinnerung an mehr oder weniger wüste Partys zum Black-Sabbath-Sound schwelgt, und ins deutsche Feuilleton, den natürlichen Lebensraum der Trendforscher, gehalten hat.

Was gibt es da zu sehen? Nun - zunächst das Familienleben des Alt-Satanisten und bevorzugten Haßobjektes christlicher Fundis aller Couleur, der Meister Therion mit Mr. Crowley einen echten Hit widmete, Ozzy Osbourne mit seiner Frau Sharon und seinen Kindern Kelly und Jack. Das ist teils lustig und, seit Sharon an Krebs erkrankte, teils tragisch. Aber - wenn der christlich geprägte Bürger auf dem Sofa genauer hinschaut, wird er sich denken: "Nanüchen! Bei denen siehts ja aus wie bei uns. Wo ist der Folteraltar, wo werden die Babyknochen aufbewahrt? Und überhaupt - der hat ja Kinder! Wie werden die bei dem Satanisten so alt, bei allem, was man von denen hört? Mehr noch - dessen Kinder sind genauso liebenswert und zugleich nervtötend wie unsere das sind. Die ganze Familie liebt sich und streitet sich und hat Träume und will letztlich nur glücklich sein, wie wir das tun und wollen. Wie geht das ohne den Glauben an den Herrn, ohne den wir doch angeblich nicht einmal Menschen sind?" Diese Fragen sind es, die diese ansonsten eher alberne Serie aus meiner Sicht in einem durchaus aufklärerischen Sinne wertvoll machen. (Wer nun geneigt ist, sich über das Niveau dieser Aufklärung zu mokieren, der sehe sich doch bitte das in einem gesonderten Text - siehe unten - ein wenig illustrierte, intellektuelle Niveau der Gegenaufklärung an - und schweige.) Und genau diese Fragen sind es, die dem institutionalisierten Christentum diesen Einfluß auf die Pop- und Jugendkultur über deren eigentliche "Verwerflichkeit" hinaus gefährlich erscheinen lassen.

[geschrieben 08/2005, Links geprüft 24.07.2014]

Bildquelle
Weatherman90: Ozzy Osbourne at the Fargodome on October 29, 2007 30.10.2007
[http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ozzy_Osbourne.JPG] Stand 21.01.2013
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