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Das Peter-Robert-König-Phänomen
Fußnoten und Quellen
Fußnoten und Quellen

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[1] Interview in "Flensburger Hefte" Nr. IV/98: http://user.cyberlink.ch/~koenig/2007/flens.htm
[2] Erstellt am 20.12.2007, Korrektur und Ergänzung am 03.01.2008, Überarbeitung und Ergänzung zur Reloaded Version am 20.03.2010
[3] http://magickal-observer.de/tmo_0207.html
[4] Marco Pasi @Universität Amsterdam:
[5] Peter-Robert König: "Konzept O.T.O. Phänomen" in "Gnostika" Nr. 1 1996: http://user.cyberlink.ch/~koenig/dplanet/html/gnostika.htm"
[6] Peter-Robert König wird im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) mit der Berufsangabe "Psychologe" geführt. Dazu ist zweierlei anzumerken: Einerseits ist es so, dass sich einem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH 1985 AZ: I ZR 147/83) zufolge in Deutschland nur Psychologe nennen darf, wer ein Diplom in Psychologie, also den Abschluss eines entsprechenden Hochschulstudiums nachweisen kann. Andererseits ist die Verpflichtung der Autoren und Verleger zur Einreichung von Medienwerken zwecks Erfassung im Katalog der DNB im Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek geregelt und nach § 15, der die Ablieferungspflichtigen benennt, liegt es in Peter-Robert Königs Fall in der Verantwortung des jeweiligen Verlegers, das Werk einzureichen und damit auch, für die sachliche Richtigkeit des Katalogeintrags zu sorgen. Bemerkenswerterweise hat sich König beim Verein der Autorinnen und Autoren der Schweiz als Journalist und Sachbuchautor eintragen lassen, was lediglich Geschmackssache und keine Frage der Berechtigung ist.
Sucheergebnis "König, Peter-Robert" Katalog der DNB: https://portal.d-nb.de/...
Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek: http://bundesrecht.juris.de/dnbg/index.html
FAQ der Website des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.: http://www.bdp-verband.org/...
König im Lexikon der Autorinnen und Autoren der Schweiz: http://lexikon.a-d-s.ch/...
[7] Peter-Robert König @de.wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Robert_König
[8] Interview in "Flensburger Hefte" Nr. IV/98: http://user.cyberlink.ch/~koenig/2007/flens.htm
[9] Boleskine_House @en.wikipedia.org: http://en.wikipedia.org/wiki/Boleskine_House
[10] Genesis P-Orridge @de.wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Genesis_P-Orridge
Genesis P-Orridge Homepage: http://genesisp-orridge.com/homepage.html
RTL Boulevard-Magazin "Explosiv" über Genesis P-Orridge @Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=ZAEW02oBMb8
[11] COUM Transmissions @de.wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Coum_Transmissions
[12] Der Begriff "Counterculture" @en.wikipedia.org: http://en.wikipedia.org/wiki/Counterculture
[13] Interview Peter-Robert König in "Gnostika" Juli 1998: http://user.cyberlink.ch/~koenig/dplanet/html/lichte.htm
[14] Salomé @de.wikipedia.org: http://de.wikipedia.org/wiki/Salomé_(Künstler)
[15] Geile Tiere @ndw-wiki.org:http://www.ndw-wiki.org/...
[16] Geile Tiere Berlin 1980 @discogs.com: http://www.discogs.com/Geile-Tiere-Berlin... Recorded & mixed at Havelland-Studio, June 1980
[17] Geile Tiere 1981 @discogs.com: http://www.discogs.com/Geile-Tiere... Mixed and recorded at Aquarius Studios / Genf in July 1981
[18] http://de.wikipedia.org/wiki/Origenes
[19] http://de.wikipedia.org/wiki/Häresie
[20] http://de.wikipedia.org/wiki/Origenes#Wirkung_und_die_origenistischen_Streitigkeiten
[21] Epheser 5,12: "Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich."
[22] Ein Zirkelschluss, auch Zirkelbeweis, circulus vitiosus (lat. fehlerhafter Kreis) oder hysteron proteron (altgriech. das Spätere vor dem Früheren), ist der Versuch, eine Aussage durch Deduktion zu beweisen, indem die Aussage selbst als Voraussetzung verwendet wird. Damit wird also eine These aus Argumenten abgeleitet und diese Argumente werden ihrerseits aus der selben These geschlussfolgert. Dies stellt eine Verletzung des Satzes vom zureichenden Grunde dar. Der Selbstbezug kann auch über mehrere Stufen geschehen, sodass der Zirkelschluss einem unvorsichtigen Betrachter, oder gar dem Urheber selbst, verborgen bleibt. Zirkelschlüsse sind in der philosophischen Logik keine legitime Form des logischen Schließens, es handelt sich um einen logischen Fehler. Sie werden aber dennoch gerne verwendet, um wissenschaftlich nicht haltbare angebliche Tatsachen, aber auch Glaubenselemente zu "beweisen" und so Anhänger für eine Idee bzw. Ideologie zu gewinnen. Um die Legitimität des Schlusses zu untermauern, wird der Zirkelschluss oft ergänzt durch die Widerlegung eines angeblichen oder stark verfälschten unhaltbaren Arguments der Gegenseite. Die Deduktion (von lat. deducere = herabführen) oder deduktive Methode ist in der Philosophie und der Logik eine Schlussfolgerungsweise vom Allgemeinen auf das Besondere. Genauer gesagt werden mithilfe der Deduktion spezielle Einzelerkenntnisse aus allgemeinen Theorien gewonnen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluß
[23] Hier im Sinne des modernen formalen Axiombegriffs nach Hilbert ein zu Grunde gelegter, nicht abgeleiteter Ausgangssatz Die Evidenz oder der ontologische Status eines Axioms spielt keine Rolle und bleibt einer gesondert zu betrachtenden Interpretation überlassen. Ein Axiom ist dann eine grundlegende Aussage, die Bestandteil eines formalisierten Systems von Sätzen ist, ohne Beweis angenommen wird und aus der zusammen mit anderen Axiomen alle Sätze (Theoreme) des Systems logisch abgeleitet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Axiom
[24] http://www.magickal-observer.de/tmo_0107.html
[25] http://www.gabriele-pauli.de/
[26] Peter-Robert König: "In Nomine Demiurgi Homunculi"; A.R.W.; München 2010.
[27] Peter-Robert König war der erste der gefühlten halben Million Mailzusender (Spam nicht eingerechnet), von denen ich im Verlauf meiner mittlerweile vierzehn Jahre währenden Netzaktivität Post erhielt, der es fertigbrachte, eine private Mail neben dem eigentlichen Empfänger zusätzlich an exakt 227 Adressen gleichzeitig zu verschicken. (Auffällig war die überproportionale Präsenz von Adressen, die der Communitas Saturni zuzurechnen sind.) Respekt! Das muß man erst einmal hinbekommen. Peter-Robert König bekam das hin, indem er offensichtlich gleich zwei seiner selbst generierten Mailinglisten ins Adressfeld steckte. Tja, das kommt davon, wenn man mit einer steinalten Mailsoftware herumhantiert (Eudora 6.1.2 vom Juni 2004 aus der Zeit, als Qualcomm das Produkt erfolgreich ruinierte) So kam auch ich zu dem zweifelhaften Vergnügen lesen zu dürfen, wie Peter-Robert König mit Marcelo A.C. Santos unter dem Betreff "from zuerich with glove" in der typisch Königschen Diktion allerhand Kram in Sachen F.R.A. ventilierte, was Peter-Robert König dann in Erwartung auf auch fürderhin fruchtbare Kooperation so ausklingen ließ: "looking very much forward to your writing the history of the current FRA (together with marcos pereira) and in a month or so you will receive the first part of the russian thingy to 'proofread'". Immerhin weiß ich jetzt, dass sich Peter-Robert König bei seinen langjährigen Zuträgern schon mal als "petrowsky" empfiehlt. Marcelo A.C. Santos, einer dieser "thelemischen" Dampfplauderer, korrespondiert schon einige Jahre mit Peter-Robert König.
http://user.cyberlink.ch/~koenig/dplanet/collect/ok4.htm
[28] Unter Extrapolation wird die Berechnung und/oder Abschätzung eines meist mathematischen Verhaltens über den gesicherten Bereich hinaus verstanden. Eine Extrapolation ist also das Errechnen von Werten, die außerhalb bekannter Funktionswerte liegen zur Ermittlung unbekannter Außenwerte. Eine Extrapolation entspricht somit einer Hochrechnung - aus erhobenen Daten werden Rückschlüsse auf eine Entwicklung gezogen und die dabei gezogenen Schlüsse sind nicht vollständig abgesichert. Ein Beispiel für eine Extrapolation ist die Hochrechnung von Wahlergebnissen, hier wird von einem kleinen Teilergebnis, nämlich den bisher ausgezählten Stimmen, auf das vollständige Endergebnis der Wahl geschlossen. Bei Extrapolationen wird zumeist auf umfassende Erfahrungswerte der Vergangenheit zurückgegriffen. Daneben steht Extrapolation auch für solche Prognosen, die Aussagen über Zukunftswerte mit Hilfe einer Reihe von Vergangenheitswerten zu gewinnen versuchen. Der Begriff der Extrapolation findet auch in der Literatur Anwendung. Die "Science Fiction and Fantasy Writers of America" (http://www.sfwa.org/) definiert Extrapolation in der Science Fiction als "Fortspinnen" von wissenschaftlichem Faktenwissen, so dass eine Handlung um eine absehbare technische, soziale oder sonstige Entwicklung gebaut werden kann.
[29] Der Begriff bzw. die Methode der Spekulation hat in der Philosophie eine ehrwürdige Tradition. So schreiben Kirchner und Michaelis folgendes dazu: "Spekulation (lat. speculatio), eigentlich Betrachtung oder Anschauung, bezeichnet die Erforschung eines die gemeine Erfahrung übersteigenden Erkenntnisinhaltes. Je nach ihrem Standpunkte verstehen die Philosophen unter spekulativem Wissen und spekulativer Methode etwas anderes. Die Neuplatoniker und Schelling (1775-1831) denken sich darunter ein von dem reflektierenden Denken unabhängiges geistiges Schauen überirdischer Dinge. Hegel (1770-1854) dagegen nennt spekulativ oder positiv vernünftig das Denken, welches durch die dialektische Methode alle Widersprüche in immer höhere Einheiten aufhebt." (Friedrich Kirchner, Carl Michaëlis: "Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe", Berlin 1886).
Eisler hält zur Spekulation dieses fest: "Speculation (speculatio, theôria): Betrachtung, Anschauung, geistiges, denkendes Schauen, schauendes Denken, sei es das mystische, phantasiemäßige Betrachten des anscheinend in der Innenwelt sich manifestierenden Übersinnlichen, oder sei es die philosophische (durch 'Geistesblick') die Wesenheiten der Dinge concipierende und begrifflich construierende, zugleich mit logischer Phantasie die Erfahrungsinhalte zur Einheit eines Gedankensystems verknüpfende Geistestätigkeit. Alles Denken, welches aus ihren Principien die Tatsachen der Welt und des Geistes zu begreifen, abzuleiten sucht, welches Einheit und Zusammenhang in den Complex der Dinge bringen will, ist speculativ. Im engeren Sinne ist die metaphysische Speculation das Forschen nach dem Überempirischen." (Rudolf Eisler: "Wörterbuch der philosophischen Begriffe", Wien 1903).
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulation_(Philosophie)
[30] Der gesamte, in diesem Kontext interessante Absatz lautet:
"Das Buch behandelt die philosophischen Probleme und zeigt – wie ich glaube – dass die Fragestellung dieser Probleme auf dem Missverständnis der Logik unserer Sprache beruht. Man könnte den ganzen Sinn des Buches etwa in die Worte fassen: Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen. Das Buch will also dem Denken eine Grenze ziehen, oder vielmehr – nicht dem Denken, sondern dem Ausdruck der Gedanken: Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müssten als denken können, was sich nicht denken lässt). Die Grenze wird also nur in der Sprache gezogen werden können und was jenseits der Grenze liegt, wird einfach Unsinn sein."
http://de.wikipedia.org/wiki/Tractatus_Logico-Philosophicus
http://tractatus.hochholzer.info/
ttp://tractatus-online.appspot.com/
[31] http://www.mentopia.net/dokumente/netzwerk_occulta.pdf
[32] http://www.mentopia.net/essays/111-die-raf-ausstellung-im-kunst-werke-berlin-ev
[33] http://web.archive.org/...f19.parsimony.net/...
Interessant ist die Erwiderung des Herrn Agrippa, die beschreibt, wann und wie Peter-Robert König und er sich seiner Sicht der Dinge zufolge tatsächlich kennenlernten - in gemeinsamer Mission zwecks - nun ja - Aufklärung von "60 Pfarrern, Lehrer, Therapeuten usw.":
http://web.archive.org/...f19.parsimony.net/...
[34] http://www.lavafilm.com/de/p_magic_things.html
[35] http://www.crew-united.com/index.asp?show=projectdata&ID=24660
[36] siehe Teil 8: Homunculis Kronzeuge
[37] http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/103_4_Scheler.pdf (auf Textseite 138, PDF-Seite 17)
[38] http://www.reference-global.com/doi/abs/10.1515/juru.1954.1954.2.78 (rechts unten)
[39] http://www.yadvashem.org/
http://www1.yadvashem.org/righteous_new/statistics_main.html
[40] http://www.mentopia.net/dokumente/adalbert-maikowski-widerstand.jpg
[41] http://user.cyberlink.ch/~koenig/2010/homunc/homunc.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Gefängnis_Rummelsburg
[42] http://www.verfassungen.de/de/ddr/strafrechtsergaenzungsgesetz57.htm
http://www.verfassungen.de/de/ddr/passgesetz54.htm
http://www.verfassungen.de/de/ddr/strafgesetzbuch74.htm
[43] Herr Maikowski schrieb dazu: "Gregorius hat mir jedenfalls 1962 nichts davon gesagt. Von dieser Weida-Konferenz hat mir Gregorius nie etwas gesagt. ich wusste davon nichts." [E-Mail vom 03.03.2010]
[44] Herr Maikowski schrieb dazu: "Das Datum ist mir unbekannt; denn der Meister Manfred teilte es mir persönlich mit, dass ich auf Lebenszeit nach dem alten Gesetz der FS gewählt sei. Ich habe ihn nach dem genauen Datum nicht gefragt. Damals war ich gerade im Firmenwechsel, und hatte keine sichere Stellung. Erst im April 1965 kam mich Manfred in Nürnberg besuchen, nachdem ich gerade die Prüfung bei Sandoz-AG bestanden hatte, und eine feste Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Sandoz hatte." [E-Mail vom 08.03.2010]
[45] Herr Maikowski teilte dazu mit: "Was den GM-Titel angeht, so wurde ich von 7 Meistern nach dem Alten Gesetz der FS im März 1964 zum GM gewählt. Und das Alte Gesetz, das für mich allein gültig ist, und zwar für immer, wie wir es 1961 beschlossen hatten, das noch unsere Unterschriften und die Unterschrift von Gregorius trägt, soll für solchen Leuten wie Hamupe und Giovanni aus eigener Vollmacht abgeändert worden sein. Das wurde mir schon nach meiner an sich unnützen Wahl von 1983 klar gemacht. Gesetz? Haben wir längst geändert. Was sollte ich anerkennen, oder nicht anerkennen, wo solche Vorstellungen herrschen?" [E-Mail vom 04.03.2010]
[46] http://www.oto.de/documents/pflicht.htm
[47] http://www.thelema.nu/
http://www.thelemacoasttocoast.com/
http://www.myspace.com/jlcrow
[48] http://www.phaenomen-verlag.de
Meine Aussagen gelten nur für die Zeit bis Ende 2003, also jenen Zeitraum, auf den König sich in seiner Statistik bezieht. Dem Vernehmen nach hat Frau Peyn heute eine sehr viel differenziertere Sicht der Dinge auf die seinerzeitigen Ereignisse und ihre ganz persönliche Rolle darin. Der Verlag selbst scheint sich unter neuer Leitung von den damaligen Turbulenzen einigermaßen erholt zu haben und hat mit Ken Wilber, Robert Anton Wilson und John C. Lilly Autoren im Programm, die ich schätze. Ob er auch wirtschaftlich reüssiert, vermag ich nicht einzuschätzen.
[49] http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Wehler
http://de.wikipedia.org/wiki/Historikerstreit
[50] http://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt
http://de.wikipedia.org/wiki/Elemente_und_Ursprünge_totaler_Herrschaft
[51] http://user.cyberlink.ch/~koenig/2006/pro/peng.htm
[52] http://user.cyberlink.ch/~koenig/sunrise/pasi/politik.htm
[53] http://www.se-i-ydlitz.de/ernst.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Herrnhuter_Brüdergemeine
http://www.ebu.de/
http://www.bautz.de/bbkl/k/Kottwitz.shtml

