- Heiko Lassek gestorben
12.1.2012 20:10 - Grundgütiger!
11.7.2011 4:52 - Hallo Forum
10.7.2011 11:07
Sekten, Szene & Pfaffen
Das Peter-Robert-König-Phänomen
Teil 1: Das Peter-Robert-König-Phänomen - Einleitung
Teil 1: Das Peter-Robert-König-Phänomen - Einleitung

| Qui cum loqui non posset, tacere non potuit. [Zwar konnte er nicht reden, zu schweigen aber verstand er auch nicht.] Epicharm, zitiert von Gellius in Noctes Atticae 1.15,15 |
| "ich denke niemals. ich schreibe." Peter-Robert König in einer Email vom 19.12.2002 |
Als ich "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" kurz nach der Veröffentlichung geschenkt bekam, las ich Huettls Ausführungen im ersten Teil mit Vergnügen, sie sind flott formuliert und Huettl schildert einige Sachverhalte, die mir so noch nicht bekannt waren. Dann kam Königs Part - und es wurde furchtbar. Ich quälte mich förmlich durch seinen Text, noch viel schlimmer wurde es mit dem "O.T.O. Phänomen Remix", das ich ergänzend las. Es ist eine schier endlos erscheinende, eklektische Aneinanderreihung von Anekdoten, Schwänken und Schnurren aus dem Leben oftmals schon toter Männer und Frauen, die - sowohl für sich genommen als auch in ihrer Summe - völlig belanglos und für nichts auf dieser Welt von irgendwie weiterführendem oder gar anschlussfähigem Interesse sind. Diese Flut an Banalitäten und Bagatellen wird dem Leser, was die Bewertung angeht, durch den Filter königlicher Klischees aufgenötigt, die wiederum nichts als eine nörgelig-quengelnde und - wenn König auf den Umgang der Szene mit ihm und seinem Oeuvre zu sprechen kommt - oft auch larmoyante Litanei seiner Aversionen und Ressentiments. Doch so dramatisch mein Eindruck auch klingen mag – wer von robuster Gesundheit und darüber hinaus ziemlich hartnäckig ist, schafft es nicht nur, sich durch Königs Bücher hindurch zu lesen, sondern übersteht die Lektüre auch unbeschadet. Allerdings stand für mich danach fest, dass ich den Text "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" nutzen werde, um einige grundsätzliche - und längst überfällige - Anmerkungen zu Peter-Robert Königs Oeuvre, wenn man das so nennen mag, niederzuschreiben, insbesondere zu seiner Art und Weise, Quellen zu validieren, zu bewerten und schlussfolgernd in einen Kontext zu stellen.
Ein wichtiger Aspekt für meinen Entschluss soll nicht unerwähnt bleiben. König hat seit 1994 de facto im Jahrestakt seine Bücher veröffentlicht - bis zum "OTO-Phänomen-Remix" im Jahr 2001. Danach gabe es eine Lücke von fünf Jahren und erst 2006 erschien mit "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" ein weiteres Buch, das zwar nominell nicht unter seiner Autorenschaft steht, das aber von ihm als Co-Autor maßgeblich bestimmt, wenn nicht sogar dominiert wird. Je mehr ich mit der Lektüre des Buches vorankam, desto stärker wurde der Eindruck, dass da etwas anders war als in Peter-Robert Königs bisherigen Veröffentlichungen. Ausgehend von der Tatsache, dass sich in Bewertungen nicht nur Motivation und Intention, sondern auch Weltsicht und Wertekanon desjenigen widerspiegeln, der diese Bewertungen abgibt, bin ich der Meinung, dass gerade letztere sich im Lauf der Jahre bei Peter-Robert König signifikant geändert haben. Noch 1998 hat sich Peter-Robert König bezüglich seiner Intention folgendermaßen geäußert:
"Da ich eigentlich keine persönliche Meinung zu den Praktiken und Lehren der O.T.O.-Leute abgebe (also weder käuflicher Kult-Apologet, noch anti-oder gegenkult bin), sondern versuche neutral zu bleiben, geniesse ich noch immer das Vertrauen einiger Protagonisten. [...] Ungeachtet ihres religiösen Glaubens sind aber alle Menschen ernst zu nehmen. Sicher gibt es im O.T.O.-Kontext viele, die leidenschaftlich suchende Geister sind. [...] Für mich gilt es besonders, die Vielfalt der O.T.O.-Welten ernst zu nehmen und dies auch zu spiegeln. Manchmal will ich mit Hilfe der Ironie Objektivität erzeugen." [1]
Ich nehme ihm durchaus ab, dass er das damals noch so sah und in der Tat sind seine Bücher einschließlich des "OTO-Phänomen-Remix" von deutlich anderer Qualität als das, was er mit "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" vorlegt. Das hat natürlich wesentlich damit zu tun, dass die früheren Bücher primär dokumentierenden Charakter hatten, Königs Bewertungen jedoch eher am Rande eine sekundäre Rolle spielten und oft in der Flut der Dokumente verschwanden, während sein Beitrag zu Huettls Buch weniger dokumentierender als erörternder Natur ist. Die von Peter-Robert König in seinen Büchern bis 2001 formulierten Wertungen entsprachen mehr oder weniger der oben zitierten Intention - das ist nun anders. König ist nicht neutral und versucht es offenkundig auch gar nicht, er ist über jedes halbwegs vertretbare Maß hinaus subjektiv und das, was früher Erörterung war, ist über weite Strecken bloßem Schwadronieren gewichen. Von einem Ernstnehmen der Vielfalt innerhalb der okkulten und thelemitischen Szene kann nicht mehr die Rede sein, er nimmt sie womöglich nicht einmal mehr wahr. König pauschalisiert und urteilt in Bausch und Bogen - immer hart am Rande zur Verurteilung. Sein damaliger Vorsatz, ungeachtet ihres Glaubens alle Menschen ernst zu nehmen, ist nur noch bloße Floskel, stattdessen ergeht er sich, wie ich in den folgenden Abschnitten zeigen werde, in epischer Breite in küchenpsychologischen, oft pathologisierenden Spekulation über den Geistes- und Gemütszustand anderer Menschen. Was er mal als Ironie verstanden wissen wollte, ist an vielen Stellen blanker Zynismus geworden.
Ich weiß nicht, wann und vor allem warum Peter-Robert Königs oben zitierte Vorsätze sich in Wohlgefallen auflösten. Ich weiß auch nicht, warum er - wenn es um ihn selbst geht - irgendwo zwischen Selbstbeweihräucherung und Nabelschau irrlichtert und dabei oft ziemlich verbittert wirkt. Mag sein, dass ihn die Mischung aus Anbiederung und schroffer Ablehnung seitens der Esoterik- und Okkultszene so werden ließ. Möglicherweise trifft ihn die Verweigerung der Anerkennung, die er zu verdienen meint, bei gleichzeitiger Nutzung seiner Recherchen seitens der akademischen Kreise doch stärker, als er zugeben kann. Tatsache jedoch ist, dass er nicht loslassen kann. Das, was Peter-Robert König als ein Hauptkriterium eines esoterisch-okkulten Persönlichkeitsbildes ausgemacht haben will, nämlich die obsessive bis manische Fixierung auf den okkulten Themenkreis im weiteren Sinne als de facto Lebensmittelpunkt, trifft zumindest nach meiner Erfahrung mit Esoterikern und Okkultisten verschiedenster Couleur in auf ihn selbst, den selbsternannten Forscher und Kritiker zu. Wir wollen hierbei nicht vergessen, dass "Das O.T.O.-Phänomen" erstmals in der AHA als fortlaufende Serie in den Heften 12/1990 bis 06/1992 im Peyn und Schulze Verlag in Bergen erschien.
Vorausschickend möchte ich darauf hinweisen, dass der folgende Text meine Meinung zu einigen Aussagen, die König veröffentlichte, wiedergibt und keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder gar Wissenschaftlichkeit erhebt. Da ich zum Beleg meiner Ansichten weder auf mehr oder minder lang besuchte Studiengänge noch auf wissenschaftlich deklarierte Intentionen referenziere, kann ich es mir nicht nur leisten, sondern ich bestehe explizit darauf, dass meine Meinung natürlich subjektiv Natur ist und, wo ich es als Stilmittel zur Pointierung meiner Ansichten für angebracht halte, ironisch und gelegentlich polemisch formuliert ist.
Dass ich Huettls Text im ersten Teil und einige seiner Äußerungen im zweiten Teil des Buches, also in Königs Part, als durchaus verdienstvoll ansehe, habe ich seinerzeit nach dem Erscheinen des Buches hinlänglich oft betont. Man könnte auch Königs Ausführungen als in gewisser Weise verdienstvoll ansehen, allerdings unter einem ganz anderen Blickwinkel als die des Herrn Huettl, denn wenn man etwas genauer hinschaut, wird an zahlreichen Stellen deutlich, wie journalistische Recherche, die sich in Peter-Robert Königs Fall gerne auch "wissenschaftlich" gibt, nicht funktionieren sollte. Das betrifft einerseits die Art und Weise der Zitation von Quellen und insbesondere deren mangelhafte bis nicht vorhandene Referenzierung, anderseits in Hinsicht auf die Rezeption dieses Buches die Art und Weise der Bewertung dieser Quellen und die mangelhafte bis nicht vorhandene Gesamtsicht im Rahmen des historischen Kontexts, also der fast durchweg fehlende oder – besonders wenn es um politische Aspekte geht – der über weite Strecken schlicht falsche historische Bezug. König betont zwar einerseits, dass er kein Historiker sei und das auch nicht als seine Aufgabe sehe, andererseits beruft er sich auf die Tradition der narrativen Geschichtsschreibung, eine sehr schöne, aber von den akademischen historischen Fakultäten gern unterschätzte Tradition, der wir nichtsdestotrotz die Bewahrung ansonsten vergessener und damit verlorener Geschichte, insbesondere aus den sogenannten "unteren" Schichten, verdanken. Um dieser Tradition gerecht zu werden, genügt es aber keineswegs, Anekdoten, Schwänke und Schnurren in einer Endlosschleife aneinander zu reihen, wie Peter-Robert König das tut, sondern Geschichte sollte als erzählte Geschichten in einen historischen Bezug gestellt werden und über das erzählende, also narrative Element das füllen, was die akademische Geschichtsschreibung aus verschiedenen Gründen als Lücken in der Historie hinterlassen hat.
Grundsätzlich sei angemerkt, dass es sich im zweiten Teil des Buches weder um ein Gespräch noch um ein Interview handelt, auch wenn das in der Selbstdarstellung durch die Autoren und in der Beschreibung des Verlages so behauptet wird. Es handelt sich vielmehr um ein heute gerne so genanntes "E-Mail-Interview", was natürlich von der Begrifflichkeit her Unsinn ist, denn der Begriff "Interview" impliziert, dass sich da zwei Personen zeitgleich gegenübersitzen. Der Begriff "Gespräch" impliziert zwingend das gesprochene Wort. Ein sogenanntes "E-Mail-Interview" ist nichts anderes als das, was man früher eine Korrespondenz nannte – ein Briefwechsel, via E-Mail eben. Der Punkt ist, dass es sich um geschriebene Worte handelt und dass quasi mildernde Umstände wegen der in der Natur eines Gesprächs liegenden Ungenauigkeiten, Unschärfen, Konnotierungen und zu schnellen bzw. ungenügend durchdachten Schlußfolgerungen im Fall von Königs Text in diesem Buch nicht gelten. Er hatte genug Zeit, seine Äußerungen zu durchdenken, zumal er einige einfach en bloc aus anderen, älteren Texten kopiert hat, zum Beispiel die Schilderung seiner Italienreise auf den Seiten 180 bis 182, die sich in Königs Buch "Der O.T.O. Phänomen Remix" auf den Seiten 500 bis 502 wiederfindet und einer Fußnote zufolge im Juli 1998 in der Zeitschrift "Gnostika" erschien – genug Zeit also, um zu ventilieren, ob eine Äußerung wie "Italienische Schauspielerinnen, oder was Italiener dafür halten, solange sie freizügige Kleider tragen, intonierten Crowley-Gedichte." wirklich angemessen ist.
Die - nun ja - bemerkenswerte Art und Weise, wie Peter-Robert König Quellen bewertet, wird in Fachkreisen, womit nicht solche Experten wie Ingo Heinemann oder Ingolf Christiansen gemeint sind, durchaus zur Kenntnis genommen. Eine kleine Passage in Marco Pasis Buch über Crowleys Verhältnis zur Politik ist in dieser Hinsicht aufschlussreich und erheiternd. Dort findet sich König am Ende der Danksagung und in einigen Fußnoten wieder, weil er nun einmal auf zahlreichen Dokumenten hockt und der Autor sah sich zu gleich in der ersten Fußnote zu folgender Anmerkung veranlasst:
"Für diejenigen, die diesen Bereich vertiefen wollen, ist die Monographie von Peter R. König nützlich (doch Vorsicht ist geboten): Das OTO-Phänomen, München: ARW, 1994 [...]"
[Marco Pasi: Aleister Crowley und die Versuchung der Politik, Ares Verlag 2006, Seite 28, Hervorhebung von mir]
Es ist sicher nicht notwendig zu betonen, dass dies ein unter Kollegen nicht gerade üblicher Hinweis ist, ich tue es trotzdem. Ich bin der Überzeugung, dass Königs Darstellungen öfter mal von zweifelhaftem Wahrheitsgehalt und seine Schlussfolgerungen von ebenso zweifelhafter Seriosität sind. Das Buch von Marco Pasi kaufte ich mir eigentlich nur deshalb, um nachzulesen, was da seinerzeit eigentlich wirklich war mit der Martha Künzel. Was soll ich sagen - die Lektüre von Pasis Buch ist außerordentlich informativ und nachgerade inspirierend, besonders nach der Zumutung durch die Lektüre der königlichen Ergüsse, die durchaus das Zeug haben, als Ersatz für jüngst ausgemusterte Werkzeuge fortgeschrittener Psychofolter zu dienen – eine Endlosschleife mit der Rezitation von Königs "Die McDonaldisation der Occultur" (Allein schon der Titel!) in Guantanamo, das bringt jeden noch so verbohrten und verstockten Terroristen aus der Fasson, und zwar aus nackter Verzweiflung. Nachdem man die Lektüre von Königs Werken zwar arg angeschlagen, aber ansonsten weitgehend unversehrt überstanden hat, ist Pasis Buch ein wahrhaftes Lesevergnügen ist und es bietet alles, was man bei König vermisst. Es hat ein klar definiertes Anliegen, das Pasi systematisch, strukturiert und immer in Bezug auf den historischen Kontext ausarbeitet. Er tut das sehr detailliert, ohne sich in Nebensächlichkeiten zu verlieren. Alle Schlussfolgerungen und Bewertungen werden argumentativ hergeleitet und an Quellen belegt, wobei Pasi nicht bis zur Beliebigkeit zerkleinerte Zitatfitzelchen verwendet, sondern darauf achtet, dass der Zusammenhang erkennbar bleibt. Alle Quellen sind akribisch belegt und referenziert, das Buch hat ein ausführliches Literatur- und Quellenverzeichnis sowie ein Personenregister. Kurz – es ist das exakte Gegenteil von dem, was König dem Leser zumutet. Daneben ließt es sich flüssig und ist von der ersten Seite bis zur letzten spannend, während Königs Texte zu allem Überfluss sterbenslangweilig sind, sofern man nicht eine ausgeprägte Neigung als Spanner hat oder gar die Lindenstraße für hohe Kultur hält.
Freilich kann man die beiden Bücher und auch deren Autoren nur bedingt miteinander vergleichen, was schon damit anfängt, dass der eine stets nur anführt oder anführen lässt, was er alles studiert haben will, wofür schon die bloße Existenz einer Matrikelnummer ausreicht, während der andere tatsächlich akademische Meriten vorweisen kann. Doch der für das Ergebnis wichtigste Unterschied zwischen Peter-Robert Königs Darstellungen und den hier beispielhaft als positiver Kontrast zitierten Darstellungen Pasis ist aber der, dass König einerseits - aus welchem Grund auch immer - nicht im Ansatz die zur sachgerechten Bewertung erforderliche, innere Distanz zum Objekt seiner "Studien" aufbringen kann und andererseits das ebenso erforderliche Verstehen des als Gegebenheit oder Erscheinung Fassbaren nicht zu leisten vermag, was seine sachlichen und interpretatorischen Fehlleistungen bezeugen, von denen ich in den nächsten Kapiteln einige erörtern werde. Stattdessen hält es Peter-Robert König offensichtlich für angemessen, sich nach vollbrachter Zitatenhuberei der fortgeschrittenen Spökenkiekerei zu widmen, was dann in "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" in so ziemlich jedem Fall ins Denunziatorische, in das fingerwedelnde, penetrant geschwätzige "Ich weiß was, ich weiß was!" abrutscht.
Es sind häufig Mutmaßungen über den Menschen König, über seine Motivation, über das, was ihn umtreiben mag, angestellt worden, was König auch oft zum Besten gibt, und zwar ein bisschen zu oft, um ihm die behauptete Gleichgültigkeit gegenüber diesen Mutmaßen wirklich abnehmen zu können. Deren Resultate sind in der Regel sicherlich wenig freundlich bis dezidiert ordinär, aber immer auch irgendwie hilflos. Doch im Grunde ist es ganz einfach – alle Spekulationen über Königs Person sind vollkommen müßig, denn als solche ist er uninteressant. Von Interesse ist nur und ausschließlich, was König tut und eben nicht, was er sein möchte, was er vorgibt oder gar glaubt zu sein. Seine Beteiligung an "Satan - Jünger, Jäger und Justiz" wäre für Peter-Robert König eine exzellente Gelegenheit gewesen, sein Anliegen und den tieferen Sinn seines Oeuvres jenseits der bloßen Aneinanderreihung von Zitaten darzustellen. Diese Gelegenheit hat er gründlich verpasst, was nur den Schluß zuläßt, dass sein Tun weder ein Anliegen noch einen Zweck hat, das bzw. der - außer für ihn selbst - von Relevanz wäre. Peter-Robert König beschloß offensichtlich irgendwann, die Mutter Beimer des Okkultismus zu werden und das ist ihm auch gelungen - na und?
Neidthard Kupfer, März 2010 [2]
Hinweis: Nicht anders ausgewiesene Seitenangaben beziehen sich mit der Kennzeichnung a.a.O., gefolgt von der Seitenzahl, stets auf Andreas Huettl, Peter-R. König: "Satan - Jünger, Jäger und Justiz", Kreuzfeuer Verlag 2006.

